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Her­zlich will­kom­men in un­se­rem tra­di­tio­nel­len Gast­haus!

Las­sen Sie sich von un­se­rer gut­bür­ger­lich­en Kü­che ver­wöh­nen.

 


Nun ein kur­zer Blick in die Ge­schichte un­se­res Haus­es: Die Stam­m­reihe un­se­rer Fa­mi­lie geht zu­rück bis zu dem um 1450 ge­bo­re­nen Nolde von Staf­felt und sei­nen Söhn­en Kuni­bert und Ger­hard im nahen Oe­de­koven.

Zehn Ge­ne­ra­tio­nen später ü­ber­nahm Pe­ter Nol­den im Jah­re 1904 die Gast­stät­te Mag­da­le­nen­straße 33 von Gott­fried Ho­necker. Vor ihm war­en in dem 1846 er­bau­ten Haus schon die Wir­te Jo­sef Brün­ker, Pe­ter Huth und Ja­kob Krae­mer tätig.


 


Im Jahre 1933  


... über­nahm Sohn Hein­rich Nol­den die Gast­wirt­schaft, die zu­vor seine Mut­ter neun Jahre als Wit­we ge­führt hat­te.  

Auch die Ehe­frau des Hein­rich Nol­den, Tina, war ge­zwung­en, währ­end des­sen Wehr­macht­s- und Ge­fangen­schafts­zeit acht Jah­re lang die Gast­stät­te zu lenk­en.



 

 

Gasthaus Nolden

 


Schon im Jahre 1849 hatte es hier eine Ke­gel­bahn ge­ge­ben, die 1908 er­neu­ert und 1948 wie­der neu auf­ge­baut werden muß­te. Zwei wei­te­re Kegel­bah­nen kamen 1954 dazu. Auch an­de­re Neu­bau­ten war­­en nach dem Zwei­ten Welt­krieg er­for­der­lich.  

Im Zuge von Ab­bruch und Neu­bau­maß­nah­men wur­den im Jahre 1970 außer der viert­en Kegel­bahn un­ter Ver­zicht auf das früh­ere Säl­chen voll­kom­men neue Gast­räu­me und eine gro­ße mo­der­ne Küche er­richt­et.  

Nach dem Tode der Ti­na (1986) und des Hein­rich Nolden (1987) führ­ten Toch­ter Fran­zi (gest. 2001) und Sohn Hans das Haus im Sin­ne ihr­er El­tern zur vol­lst­en Zu­frie­den­heit der Gäs­te wei­ter.  

Seit 1996 er­füllt nun­mehr mit Sa­bine Nehr­korn, ge­bo­rene Nol­den, die vier­te Ge­ne­ra­tion in der weit­be­kan­nt­en Gast­stät­te die Wün­sche ihrer Gäste.